Weltpolitik

Fischen nach dem Brexit: Werden britische Gewässer tabu?

Im Poker mit Brüssel über die Zeit nach dem Brexit hat Boris Johnson einen einzigen Trumpf in der Hand: Die Fischereirechte.

Im Hafen von Ostende sind nur wenige Fischtrawler zu sehen. "Die meisten sind gerade auf See", sagt Emiel Brouckaert, Chef der belgischen Fischereivereinigung. Die größeren Schiffe können für mehrere Wochen unterwegs sein, bevor sie wieder in den Heimathafen an der belgischen Nordseeküste zurückkehren. Sie fischen im Ärmelkanal, in der Nordsee, der keltischen und irischen See. Scholle und Seezunge fangen sie vor allem. Das war nie anders. "Wir waren schon immer in britischen Gewässern unterwegs", sagt Brouckaert. Aber nun gibt es ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.01.2021 um 04:16 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/fischen-nach-dem-brexit-werden-britische-gewaesser-tabu-89707981