Weltpolitik

Flüchtlinge statt Touristen auf den Kanaren

Gran Canaria wird zum neuen Brennpunkt der Migration. Im ohnehin coronageschädigten Urlaubsidyll wächst der Widerstand.

Am Wochendende gab es erneut Proteste auf Gran Canaria.  SN/www.picturedesk.com
Am Wochendende gab es erneut Proteste auf Gran Canaria.

Das Viersternehotel in der spanischen Urlaubsoase Playa del Inglés im Süden Gran Canarias ist voll. Bei angenehmen Temperaturen um die 20 Grad Celsius sitzen viele Zimmerbewohner auf den Balkonen und genießen die Sonne. Palmen wachsen rund um die weißen Hoteltürme. Ein idyllischer Anblick. Doch das Hotel Waikiki, das rund einen Kilometer vom feinen Sandstrand entfernt liegt, beherbergt keine ausländischen Touristen, die dem kalten Winter in der Heimat entfliehen. Die Zimmer sind mit Flüchtlingen und Migranten belegt, die auf den Kanarischen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.07.2022 um 01:57 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/fluechtlinge-statt-touristen-auf-den-kanaren-96647665