Weltpolitik

Freunde, ziemlich zerstritten

Glanz und Gloria beim Trump-Besuch in London können nicht verdecken, dass die "spezielle Beziehung" zwischen Briten und US-Amerikanern tief in der Krise ist. Eine politische Analyse.

Kater Larry, der seit acht Jahren in der Downing Street 10 bewohnt, beäugt die Gäste der britischen Premierministerin Theresa May. SN/AP
Kater Larry, der seit acht Jahren in der Downing Street 10 bewohnt, beäugt die Gäste der britischen Premierministerin Theresa May.

Es ist kompliziert, wie so oft. Da haben die Briten also für den Staatsbesuch des US-Präsidenten Donald Trump das getan, was sie am besten können: den glänzenden Pomp des Königshauses aufgefahren und den roten Teppich ausgerollt. Immerhin, die beiden Länder sind enge Verbündete und trotz Spannungen zwischen Premierministerin Theresa May und Trump will man die besondere Beziehung nicht nur in der Geschichte suchen müssen, sondern aktiv fördern. Ein gutes Verhältnis zu den USA ist erst recht vonnöten, wenn das Königreich ...

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Aufgerufen am 25.05.2022 um 02:56 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/freunde-ziemlich-zerstritten-71268856