Weltpolitik

Für Venezuelas Oppositionsführer Guaidó wird die Luft dünn

Ein Dokument bringt ihn mit einem Umsturzplan in Verbindung. In den eigenen Reihen wächst Kritik an seinen Alleingängen.

Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaido. SN/APA/AFP/SERGIO LIMA
Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaido.

In einer dilettantischen Operation wollten Söldner Anfang des Monats Venezuelas autoritären Staatschef Nicolás Maduro festnehmen und in die USA entführen. Der Oppositionschef und selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó soll von diesen Plänen gewusst und sie unterstützt haben, behauptete einer der festgenommenen US-Söldner.

Nur Wochen nach diesem Vorwurf tauchte nun ein Dokument auf, das in Venezuela für weitere Aufregung sorgt. Es handelt sich um einen "Allgemeinen Servicevertrag" mit einem US-Sicherheitsdienst, der neben der Unterschrift allerlei zwielichtiger Personen auch jene ...

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 03:32 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/fuer-venezuelas-oppositionsfuehrer-guaid-wird-die-luft-duenn-87369292