US-Universitäten müssen schließen. Es fehlt an Geld und Studenten

Amerikanische Universitäten gelten als die besten der Welt. Doch die US-Hochschullandschaft befindet sich in einer Krise. Viele internationale Studenten wollen nicht mehr in den USA studieren.

Harvard gilt immer noch als Top-Universität in der Welt. Doch die Krise in der US-Hochschullandschaft lässt sich dadurch nicht zudecken.  SN/AP
Harvard gilt immer noch als Top-Universität in der Welt. Doch die Krise in der US-Hochschullandschaft lässt sich dadurch nicht zudecken.

Die weltweite Führungsrolle unter den Universitäten haben die USA im 20. Jahrhundert erreicht, nachdem die Weichen für eine neue, dem industriellen Zeitalter gemäße Hochschulbildung gestellt wurden. Doch die nationalistische Politik Trumps schreckt viele internationale Studenten davon ab, in den USA zu studieren. Gleichzeitig wird die internationale Konkurrenz Jahr für Jahr schärfer. Während andere Länder, wie etwa China, in Hochschulen investieren, lässt sich in den USA seit Jahrzehnten der gegenteilige Trend beobachten.

Die einzelnen Bundesstaaten haben in den letzten ...

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Aufgerufen am 27.11.2021 um 07:48 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/gastkommentar-us-universitaeten-muessen-schliessen-es-fehlt-an-geld-und-studenten-77433331