Weltpolitik

Gefechte in Bergkarabach: Ein Krieg, der nie aufgehört hat

Der Konflikt um die kleine Region Bergkarabach scheint weit weg. Doch er könnte sich schnell zu einem Stellvertreterkrieg ausweiten.

Arajik Harutjunjan, der Premierminister der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach, leitete am Montag eine Sitzung seiner Sicherheitsrats. SN/AFP
Arajik Harutjunjan, der Premierminister der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach, leitete am Montag eine Sitzung seiner Sicherheitsrats.

In der Nacht auf Montag soll es in Bergkarabach erneut zu schweren Gefechten gekommen sein. Armenien und Aserbaidschan beschuldigen sich gegenseitig, zur Verschärfung der Lage beizutragen. Unabhängige Berichte aus der Region gibt es nicht, was die Einschätzung der Lage schwer macht. Gewisse militärische Vorbereitungen samt aggressiver Rhetorik der aserbaidschanischen Regierung stützen aber die Darstellung Armeniens, Aserbaidschan sei zum Angriff übergegangen. Armenien hat daraufhin am Montag den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet. Doch warum eskaliert der Konflikt gerade jetzt?

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