Weltpolitik

Griechenland: In Badehosen gegen die Steuerhinterziehung

Warum sich griechische Steuerfahnder unter die Urlauber mischen müssen.

Urlauber oder Steuerfahnder? Das ist nicht immer gleich zu erkennen. SN/AP
Urlauber oder Steuerfahnder? Das ist nicht immer gleich zu erkennen.

Das Essen schmeckte. Aber die Rechnung schlug den Gästen auf den Magen: 836,20 Euro verlangte der Kellner eines Strandrestaurants auf der griechischen Schickeria-Insel Mykonos von den amerikanischen Urlaubern - für sechs Portionen Calamari mit Salat. Pro Bier wurden 25 Euro fällig. 18 Euro für einen Tomatensaft rundeten die Rechnung ab.

Kein Einzelfall. In den sozialen Medien erzählen Urlauber immer wieder von schamloser Abzocke. So twitterte ein britischer Tourist, man habe ihm auf Mykonos 130 Euro für zwei Glas ...

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Aufgerufen am 24.10.2020 um 02:33 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/griechenland-in-badehosen-gegen-die-steuerhinterziehung-74050846