Weltpolitik

Guerilla legt die Waffen nieder

Die kolumbianischen FARC-Rebellen beginnen mit der Abgabe ihrer Waffen. Ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung des Friedensvertrags, der im Zeitplan arg hinterherhinkt.

Bis 1. März musste die FARC 30 Prozent ihrer Waffen abgeben. Bilder von der Übergabe gibt keine, die Rebellen erlaubten weder Foto noch Video.  SN/AP
Bis 1. März musste die FARC 30 Prozent ihrer Waffen abgeben. Bilder von der Übergabe gibt keine, die Rebellen erlaubten weder Foto noch Video.

Rund drei Monate nach der Unterzeichnung und der Ratifizierung des Friedensvertrags mit der Regierung haben die kolumbianischen FARC-Rebellen mit der Abgabe ihrer Waffen begonnen. Damit macht die älteste und größte Guerillabewegung Lateinamerikas endgültig den Schritt aus der Illegalität.

Zunächst übergaben jene 322 Kämpfer ihre Waffen, die Mitglieder der Kommission sind, welche die Umsetzung des Friedensabkommens überwachen soll. Die Kommission besteht ferner aus Vertretern der Vereinten Nationen und Repräsentanten der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos.

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Aufgerufen am 21.11.2017 um 12:04 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/guerilla-legt-die-waffen-nieder-71035