Weltpolitik

Heftiges Ringen um humanitäre Hilfe

Die Opposition verlegt den Machtkampf mit Nicolás Maduro an die venezolanischen Grenzen.

Erbitterter Machtkampf in Venezuela: Machthaber Maduro (links) contra Parlamentschef Guaido. SN/APA/AFP/FEDERICO PARRA/JUAN BARRETO
Erbitterter Machtkampf in Venezuela: Machthaber Maduro (links) contra Parlamentschef Guaido.

Im Ringen um die Macht in Venezuela verlagert sich der Schauplatz zunehmend aus der Hauptstadt Caracas an die Grenzen des Landes. Die Opposition unter der Führung von Parlamentspräsident Juan Guaidó will dort in den kommenden Tagen in großem Stil internationale Nahrungsmittelhilfe und Medikamente ins Land bringen. Doch Machthaber Nicolás Maduro ist entschlossen, die humanitäre Hilfe nicht durchzulassen. Er fürchtet, es sei eine Art trojanisches Pferd und leiste entweder einer Militärintervention Vorschub oder diene dazu, das Militär auf die Seite der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.10.2020 um 05:46 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/heftiges-ringen-um-humanitaere-hilfe-65317294