Weltpolitik

"Heute Lithium, morgen Hunger"

In Argentinien wächst der Widerstand gegen den Abbau des für die E-Mobilität wichtigen Leichtmetalls in den Salzseen.

Anhänger von Mauricio Macri gehen auf die Straße, aber Argentiniens Präsident hat das Land in eine Krise gesteuert. SN/AP
Anhänger von Mauricio Macri gehen auf die Straße, aber Argentiniens Präsident hat das Land in eine Krise gesteuert.

Am 1. März hielt Argentiniens konservativer Präsident Mauricio Macri vor dem Kongress in Buenos Aires eine Rede zur wirtschaftlichen Zukunft seines Landes. In triumphalem Ton sagte er: "Die Welt redet über Lithium, und wir haben enorme Vorräte."

Tatsächlich lagern im Nordwesten des Landes, in den Provinzen Catamarca, Salta und Jujuy, riesige Reserven des Leichtmetalls. Lithium braucht man vor allem, um Batterien herzustellen. Und in Zeiten zunehmender E-Mobilität erlebt Lithium einen Boom. Aber die Ureinwohner Argentiniens fürchten genau diesen ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 10:29 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/heute-lithium-morgen-hunger-77149459