Weltpolitik

"Ich bin am Stacheldraht aufgewachsen": Michal Hvorecký ist die literarische Stimme der Slowakei

Michal Hvorecký, Autor.  SN/sn
Michal Hvorecký, Autor.

Wenn die Slowakei im November den 30. Jahrestag der "samtenen Revolution" feiert, sieht Michal Hvorecký "nicht viele Gründe für ein großes Fest". Seit dem politischen Doppelmord Anfang 2018 erkenne er die Slowakei nicht wieder, betont er im SN-Gespräch: "Unsagbares wurde sagbar, Undenkbares Realität." Regierungsmitglieder verbreiteten Verschwörungstheorien. Die Ablehnung des UNO-Migrationspakts habe eine veritable Koalitionskrise ausgelöst.Dabei war für Hvorecký die Wende von 1989 das Allerwichtigste. Sie bedeutete für Menschen, die in Pressburg direkt an der Staatsgrenze zu Österreich, also im Sperrgebiet ...

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