Weltpolitik

Im Iran hat ein Funke gezündet

Irans Präsident Hassan Rohani sieht in den Protesten keine Bedrohung, sondern eine Chance. Die Revolutionsgarden halten sich noch zurück.

Hassan Rohani zeigte Sympathie mit den Demonstranten in seinem Land. SN/AP
Hassan Rohani zeigte Sympathie mit den Demonstranten in seinem Land.

Dieser Schuss ging nach hinten los: Ende vergangener Woche demonstrierten rund 300 Menschen in der Stadt Maschad gegen die Wirtschaftspolitik des iranischen Staatspräsidenten Hassan Rohani. Angeführt wurden sie von Anhängern eines erzkonservativen Klerikers, der bei den Präsidentenwahlen im Mai 2017 eine demütigende Niederlage gegen Rohani erlitten hatte.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 20.09.2018 um 09:25 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/im-iran-hat-ein-funke-gezuendet-22427440