Weltpolitik

In Russland wird die Opposition kleingehalten

Nach den Regionalwahlen in Russland zeichnen sich klare Erfolge der Kremlkandidaten ab. Laut Beobachtern hat es bei den dreitägigen Wahlen viele Unregelmäßigkeiten gegeben.

Wahlen in Zeiten von Corona: Eine Wahlhelferin in Schutzkleidung und mit Gesichtsschutz übergibt einem Mann den Wahlzettel. SN/AFP
Wahlen in Zeiten von Corona: Eine Wahlhelferin in Schutzkleidung und mit Gesichtsschutz übergibt einem Mann den Wahlzettel.

Am Sonntag endeten in Russland die Regionalwahlen - mit mehr als 9000 verschiedenen Urnengängen in 83 Regionen. Der dreitägige Urnengang hatte am Freitag begonnen. Doch der letzte Tag der Wahl war der entscheidende. Am Sonntag gaben in 41 Regionen des Landes Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme ab.

Bis Sonntagabend waren zwar noch nicht alle Stimmen ausgezählt, dennoch zeichneten sich klare Erfolge der Kremlkandidaten ab: Auf der Halbinsel Kamtschatka lag der kremlnahe geschäftsführende Gouverneur Wladimir Solodow nach Auszählung 93 ...

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Aufgerufen am 28.09.2020 um 07:05 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/in-russland-wird-die-opposition-kleingehalten-92777383