Weltpolitik

In Seenot: Vier EU-Länder beenden die Irrfahrt

Rettungsschiffe mit Flüchtlingen und Migranten sollen nicht mehr auf dem Mittelmeer herumirren. Deutschland, Italien, Frankreich und Malta schmieden eine Koalition der Willigen.

Deutschland, Frankreich, Italien und Malta erzielten eine Einigung SN/APA (AFP)/MATTHEW MIRABELLI
Deutschland, Frankreich, Italien und Malta erzielten eine Einigung

Die Irrfahrten von Hafen zu Hafen sollen ein Ende haben: Vier EU-Staaten haben sich am Montag in Vittoriosa auf Malta über die Aufnahme von schiffbrüchigen Flüchtlingen und Migranten geeinigt, die von Seenotrettern zwischen Libyen und Italien aus dem Meer geborgen werden.

Es ist ein erster Notfallplan, der nur vorübergehend gelten soll: Italien und Malta, die ihre Häfen immer wieder vor den Rettungsschiffen der Hilfsorganisationen verschlossen haben, erklären sich bereit, die Rettungsschiffe einlaufen zu lassen.

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Aufgerufen am 29.11.2020 um 11:41 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/in-seenot-vier-eu-laender-beenden-die-irrfahrt-76615909