Weltpolitik

Israel dürfte ein drittes Mal wählen

Premier Netanjahu hat den Auftrag erhalten, eine Regierung zu bilden. Die Aussichten auf eine Koalition sind gering.

Staatspräsident Rivlin (rechts) beauftragt Benjamin Netanjahu mit der Regierungsbildung. SN/APA/AFP/MENAHEM KAHANA
Staatspräsident Rivlin (rechts) beauftragt Benjamin Netanjahu mit der Regierungsbildung.

Eigentlich wäre es eine historische Errungenschaft, die Israels Premier Benjamin Netanjahu feiern sollte: Er ist der einzige Regierungschef in der Geschichte des Landes, der fünf Mal in Folge vom Präsidenten das Mandat erhielt, eine Regierung zu bilden. Doch als Netanjahu sich in dieser Woche zur Hauptsendezeit hinter das das Rednerpult in der Residenz des Präsidenten stellte, sah er gar nicht fröhlich aus. Im Gegenteil.

Bitter scherzte der ernst dreinblickende Premier, alle wüssten, er habe das Mandat nur erhalten, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.11.2020 um 09:41 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/israel-duerfte-ein-drittes-mal-waehlen-76795186