Weltpolitik

Kampf gegen Putins Sprachrohre

Die EU will die russischen Staatsmedien RT und Sputnik verbieten. Während die Pläne noch reifen, legten Hacker deren Seiten einfach lahm. Und noch viele mehr.

Bewaffnete auf den Straßen von Kiew, recht mit einer „Anonymous“-Maske. Die Hackergruppe hat Putin den Krieg im Netz erklärt. SN/AFP
Bewaffnete auf den Straßen von Kiew, recht mit einer „Anonymous“-Maske. Die Hackergruppe hat Putin den Krieg im Netz erklärt.

Brüssel wolle die "Medienmaschinerie" des Kremls aufhalten, kündigte am Wochenende Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an. Kernstück soll ein Verbot der Staatsmedien RT (Russia Today) und Sputnik sein. Im Visier der EU ist das Sendernetz von Russia Today, das im Ausland kremlgesteuerte Berichte sendet, schon länger. EU-Kampagnen gegen russische Fake News beschäftigen sich seit Jahren damit. Zuletzt strafte die EU die 41-jährige Chefredakteurin von Russia Today ab: Margarita Simonyan steht als "eine zentrale Figur der Regierungspropaganda" seit 23. Februar auf ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 16.05.2022 um 04:15 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/kampf-gegen-putins-sprachrohre-117749131