Weltpolitik

Kampf um die Reste Syriens

Der Tod hält wieder reichte Ernte. Es wird bombardiert und geschossen. Die Opfer sind wie üblich meist Zivilisten. Doch sie interessieren kaum jemanden.

Helfer bringen Opfer in Ost-Ghouta in Sicherheit. Syrische und russische Kampfflugzeuge bombardieren die von Rebellen gehaltene Gegend im Osten von Damaskus.  SN/APA/AFP/HAMZA AL-AJWEH
Helfer bringen Opfer in Ost-Ghouta in Sicherheit. Syrische und russische Kampfflugzeuge bombardieren die von Rebellen gehaltene Gegend im Osten von Damaskus.
Die Bomben schlagen wahllos in Wohngebieten in Ost-Ghouta ein. SN/APA/AFP/HAMZA AL-AJWEH
Die Bomben schlagen wahllos in Wohngebieten in Ost-Ghouta ein.
Wie in Aleppo trifft es Menschen aller Altersklassen.  SN/APA/AFP/ABDULMONAM EASSA
Wie in Aleppo trifft es Menschen aller Altersklassen.
Schockiert und fassungslos.  SN/APA/AFP/ABDULMONAM EASSA
Schockiert und fassungslos.
Syrische und russische Kampfflugzeuge greifen an. Flucht im Staub der Einschläge. SN/APA/AFP/ABDULMONAM EASSA
Syrische und russische Kampfflugzeuge greifen an. Flucht im Staub der Einschläge.

Die vergangene Woche war für Syrien die blutigste seit langem. Allein in der noch von Assad-Gegner gehaltenen Region Ost-Ghouta bei Damaskus starben nach Angaben der Syrische Beobachtungsstelle fast 230 Zivilisten, darunter 60 Kinder, bei Luftangriffen durch syrische und russische Kampfflugzeuge. 400.000 Menschen sind dort eingekesselt.

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Aufgerufen am 18.02.2018 um 11:42 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/kampf-um-die-reste-syriens-24028891