Entwicklung in der Katalonien-Krise

Entwicklung in der Katalonien-Krise

Die Krise um die mögliche Unabhängigkeit Kataloniens spitzt sich zu. Beide Seiten pokern in dem schwierigen Konflikt mit immer höherem Einsatz. Dem katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont droht bei Ausrufung der Unabhängigkeit seiner Region von Spanien die sofortige Inhaftierung.

Aufgerufen am 13.12.2018 um 12:19 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/katalanen-stimmen-ueber-unabhaengigkeit-von-spanien-ab-18721483

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Felipe VI. will keine "neue Konfrontation".

Puigdemont und 13 weitere Mitglieder der entlassenen Regionalregierung sind vorgeladen, damit sie sich in Madrid zum Vorwurf der Rebellion äußern.

Puigdemont hatte in Brüssel erklärt, er suche in Belgien kein politisches Asyl.

Regierungschef Puigdemont wurde von der Zentralregierung abgesetzt.

An sich war das Ultimatum um 10 Uhr abgelaufen.

Schriftsteller Robert Menasse erklärt im SN-Interview seine Sicht auf den Katalonien-Konflikt.

Ralph Schulze kommentiert die Lage nach der Rede von Carles Puigdemont.

Die Fronten zwischen Katalonien und der spanischen Regierung verhärten sich weiter.

Das Ergebnis war eindeutig

Ausnahmezustand am Tag des Referendums.

Kraftprobe am Tag vor der Abstimmung.

Wie verfahren ist die Situation?

Kann die EU in diesem Konflikt etwas bewegen?

Der Leiter der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik sieht die Lage so:

Und natürlich geht es auch um Geld, viel Geld ...

Man hätte längst an einem vernünftigen Autonomiestatut arbeiten müssen ...