Entwicklung in der Katalonien-Krise

Entwicklung in der Katalonien-Krise

Die Krise um die mögliche Unabhängigkeit Kataloniens spitzt sich zu. Beide Seiten pokern in dem schwierigen Konflikt mit immer höherem Einsatz. Dem katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont droht bei Ausrufung der Unabhängigkeit seiner Region von Spanien die sofortige Inhaftierung.

Aufgerufen am 24.11.2017 um 09:21 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/katalanen-stimmen-ueber-unabhaengigkeit-von-spanien-ab-18721483

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Puigdemont und 13 weitere Mitglieder der entlassenen Regionalregierung sind vorgeladen, damit sie sich in Madrid zum Vorwurf der Rebellion äußern.

Puigdemont hatte in Brüssel erklärt, er suche in Belgien kein politisches Asyl.

Regierungschef Puigdemont wurde von der Zentralregierung abgesetzt.

An sich war das Ultimatum um 10 Uhr abgelaufen.

Ralph Schulze erklärt, mit welchen Konsequenzen Madrid nun droht.

Schriftsteller Robert Menasse erklärt im SN-Interview seine Sicht auf den Katalonien-Konflikt.

Ralph Schulze kommentiert die Lage nach der Rede von Carles Puigdemont.

Die Fronten zwischen Katalonien und der spanischen Regierung verhärten sich weiter.

Das Ergebnis war eindeutig

Kommentar: Am Sonntag hat es gekracht

Der Tag der Abstimmung

Spanien im Schockzustand

Spanien im Schockzustand

Polizei in schwerer Ausrüstung, die auf friedliche Bürger losgeht - so etwas sieht man in Europa heutzutage …

Ausnahmezustand am Tag des Referendums.

Kraftprobe am Tag vor der Abstimmung.

Wie könnte es weiter gehen? Eine Analyse:

Sechs Punkte, die man über den Konflikt wissen sollte:

Wohin driftet Katalonien?

Wohin driftet Katalonien?

Am Sonntag ruft die Separatistenregierung in Barcelona zum Unabhängigkeitsreferendum. Fragt sich nur, was danach …

Wie verfahren ist die Situation?

Kann die EU in diesem Konflikt etwas bewegen?

Der Leiter der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik sieht die Lage so:

Der Chef der Regionalregierung in Barcelona pokert hoch.

Alles auf eine Karte

Alles auf eine Karte

Carles Puigdemont, der Chef der katalanischen Regierung, wird sich Madrid nicht beugen.

Und natürlich geht es auch um Geld, viel Geld ...

Man hätte längst an einem vernünftigen Autonomiestatut arbeiten müssen ...