Weltpolitik

Kein großer Hoffnungsträger für den Libanon

Das Land hat eine neue Regierung, doch Premier Nadschib Mikati steht nicht für eine neue Politikergeneration.

Premier Nadschib Mikati SN/AP
Premier Nadschib Mikati

13 Monate hatte es gedauert, bis im Libanon endlich eine neue Regierung gebildet werden konnte. In dieser Zeit war das Land immer tiefer in Armut und finanzielles Chaos abgerutscht. Die staatliche Elektrizitätsgesellschaft hatte zuletzt nur eine Stunde Strom am Tag geliefert. Gleichzeitig wurde Strom aus Generatoren für die meisten Libanesen unbezahlbar. Vor den Tankstellen bildeten sich kilometerlange Warteschlangen, nachdem die Zentralbank die Benzinsubventionen gestrichen hatte. Auch Medikamente werden kaum noch importiert. Viele Menschen hungern, weil sie sich Grundnahrungsmittel nicht leisten ...

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Aufgerufen am 18.09.2021 um 08:35 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/kein-grosser-hoffnungstraeger-fuer-den-libanon-109410169