Weltpolitik

Konflikt um Bergkarabach: "Sie bombardieren uns mit allem Möglichen"

Aserbaidschanische Truppen dringen offenbar immer weiter in das von Armeniern bewohnte Bergkarabach vor. Die armenische Armee hat den Angriffen wenig entgegenzusetzen. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht.

Die aserbaidschanische Armee nähert sich nach einem Monat intensiver Kämpfe immer mehr der Hauptstadt von Bergkarabach, Stepanakert.  SN/ap
Die aserbaidschanische Armee nähert sich nach einem Monat intensiver Kämpfe immer mehr der Hauptstadt von Bergkarabach, Stepanakert.

Er glaube an den Sieg wie nie zuvor. "Aber der Feind ist ganz nah, keine fünf Kilometer entfernt", sagt Araik Arutjunjan, der Präsident der Republik Bergkarabach. Er stellte sich vor den leeren Fenstern einer von Bombensplittern beschädigten Kirche in Schuscha, knapp elf Kilometer südlich der Hauptstadt Stepanakert, auf, um Alarm zu schlagen. "Unser Sieg hängt von Schuschas Verteidigung ab."

Ein Haus in Schuscha wurde von einer Bombe getroffen. SN/ap
Ein Haus in Schuscha wurde von einer Bombe getroffen.

Nach einem Monat im Krieg sind ...

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Aufgerufen am 24.11.2020 um 05:11 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/konflikt-um-bergkarabach-sie-bombardieren-uns-mit-allem-moeglichen-94922446