Weltpolitik

Kritik nach Tragödie im Ärmelkanal

Paris und London machen sich gegenseitig verantwortlich für 27 Tote.

 SN/AP

Mindestens 27 Menschen, darunter sieben Frauen und drei Kinder, starben Mittwoch bei der Überfahrt von Frankreich nach Italien auf dem Ärmelkanal. Die meisten von ihnen waren Kurden aus dem Iran und dem Irak. Der französische Innenminister Gérald Darmanin teilte mit, dass fünf Männer festgenommen worden seien, die als Schleuser mitverantwortlich für das Unglück seien.

Die Regierungen in Paris und London schoben sich indes gegenseitig die Verantwortung zu. Der britische Premier Boris Johnson forderte Frankreich auf, gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang ...

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