Weltpolitik

Kurden erobern Stadt zurück

Mit einem neuen Partner im Rücken gehen die Kurdenmilizen zur Gegenoffensive auf die türkische Armee über. Sie wissen aber um die Fallstricke des Abkommens mit Syriens Armee.

Die kurdischen Opfer der Kämpfe um die Stadt Ras al-Ain werden zu Grabe getragen. SN/APA/AFP/DELIL SOULEIMAN
Die kurdischen Opfer der Kämpfe um die Stadt Ras al-Ain werden zu Grabe getragen.

Manbidsch war eine der ersten Städte, aus denen sich die reguläre syrische Armee im Sommer 2012, ein Jahr nach Beginn des Aufstands gegen das Assad-Regime, zurückziehen musste. Der am Westufer des Euphrats gelegene Ort wurde drei Jahre lang vom "Islamischen Staat" (IS) kontrolliert, ehe im August 2016 die kurdisch dominierten "Syrisch-Demokratischen Kräfte" (SDF) die Terrormilizen vertrieben.

Seit Dienstag ist Manbidsch wieder in der Hand der regulären syrischen Armee und ihrer russischen Partner. Im Zentrum wehen riesige syrische Flaggen. ...

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Aufgerufen am 29.11.2021 um 12:47 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/kurden-erobern-stadt-zurueck-77735791