Weltpolitik

Last-Minute-Ärger statt griechischer Sonne

Athen hat mit seinen komplizierten Reise-Beschränkungen etliche Reisende verprellt. Manche mussten am Mittwoch gar auf dem deutschen Abflughafen zurückbleiben. Nun ist Athen um Schadensbegrenzung bemüht.

Diese Familie hat es geschafft: Sie sind auf Kreta angekommen und verlassen den Flughafen in Richtung Urlaub.  SN/AP
Diese Familie hat es geschafft: Sie sind auf Kreta angekommen und verlassen den Flughafen in Richtung Urlaub.


Musikanten und Trachtengruppen traten auf, Bürgermeister und Gemeinderäte bildeten Empfangskomitees, als in Griechenland am Mittwoch die ersten Touristen der Saison ankamen. In Heraklion auf Kreta gab es für die Passagiere aus Deutschland bei der Landung sogar ein Glas Tsikoudia, den lokalen Schnaps - und das um acht Uhr früh. Mit der Öffnung der Inselflughäfen nach mehr als drei Monaten Corona-Zwangspause geht Griechenland in eine verspätete Reise-Saison.

Aber der Neustart wurde überschattet vom Gezerre um die neuen ...

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Aufgerufen am 26.01.2021 um 09:34 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/last-minute-aerger-statt-griechischer-sonne-89614717