Weltpolitik

Lateinamerika: Wo Putin noch Verbündete hat

Nicaragua, Kuba und Venezuela stehen Moskau zur Seite. Brasilien will neutral sein.

Venezuelas Staatschef Maduro verteidigt Russland. SN/AP
Venezuelas Staatschef Maduro verteidigt Russland.

Auch wenn der Großteil der Welt den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine verurteilt, auf seine Vasallen in Lateinamerika kann sich Wladimir Putin verlassen. Kuba, Venezuela und Nicaragua, allesamt wirtschaftlich abhängig von Russland, stehen in dem Konflikt fest an der Seite Moskaus. Aber auch Brasilien und Mexiko, die politisch und wirtschaftlich wichtigsten Staaten der Region, ringen um die richtigen Worte angesichts der Völkerrechtsverletzung.

Brasiliens rechtsextremer Staatschef Jair Bolsonaro, der Putin noch kurz vor Russlands Angriff bei einem Besuch in ...

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Aufgerufen am 23.05.2022 um 08:02 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/lateinamerika-wo-putin-noch-verbuendete-hat-117842371