Weltpolitik

Leben unter den Taliban

Drei Monate nach dem Machtwechsel leiden nicht nur die Frauen unter den Herrschern in Kabul.

Alltag in Kabul: Warten in der Schlange vor der Ausgabe des Welternährungsprogramms. SN/AP
Alltag in Kabul: Warten in der Schlange vor der Ausgabe des Welternährungsprogramms.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Afghanistan hat nicht mehr ausreichend zu essen. Über 22,8 Millionen Menschen sind von Hunger bedroht. Das berichtet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Die Hälfte aller afghanischen Kinder ist akut von Mangelernährung betroffen. Familien können für ihre Kinder nicht mehr sorgen.

In dieser Lage mehrten sich die Berichte über Zwangsverheiratungen, sagt Samia Hamidi, Afghanistan-Expertin von Amnesty International. Und: "Die Menschen verkaufen ihre Kinder, weil sie hungern." Zurückzuführen ist die Katastrophe einerseits auf ...

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