Weltpolitik

Leider lustlos beim Regieren für die Welt

Die USA wollen nicht mehr Garant einer globalen Ordnung sein. Andere Mächte können die Regie übernehmen.

SOS – der Planet Erde ist in Not. So heißt es am Rande der UNO-Vollversammlung in New York. Aber die Staatenlenker sind säumig beim notwendigen Handeln.  SN/APA/AFP/LUIS ROBAYO
SOS – der Planet Erde ist in Not. So heißt es am Rande der UNO-Vollversammlung in New York. Aber die Staatenlenker sind säumig beim notwendigen Handeln.

Die Staatenlenker geben sich in New York wieder ein Stelldichein. Fast alle Probleme der Welt stehen ab Dienstag bei der UNO-Vollversammlung auf der Tagesordnung. Beim Thema Klimawandel etwa zeigt sich, dass die Vereinten Nationen das weltweit bedeutendste Forum sind. Aber offenkundig wird zugleich, wie schwer globales Regieren fällt.1. Krise des Multilateralismus Die regelbasierte Weltordnung ist ins Wanken geraten. Dies liegt vor allem daran, dass sich die USA, die nach 1945 maßgeblich zu einem System des Multilateralismus beigetragen haben, mittlerweile aus ...

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Aufgerufen am 25.11.2020 um 06:34 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/leider-lustlos-beim-regieren-fuer-die-welt-76652794