An Viktor Orbán wird die EU nicht zerbrechen

Spät, aber doch geht Europa gegen eine Regierung vor, die den Rechtsstaat demontiert. Eine Krise ist das nicht.

Autorenbild

Ungarn und Polen haben ein Veto gegen das größte Zukunftsprogramm eingelegt, das die Europäische Union je hatte. Mit rund 1800 Milliarden Euro soll in den nächsten Jahren ein möglichst klimafreundlicher Umbau und Neustart der Wirtschaft ermöglicht werden. Weder Viktor Orbán in Budapest noch die polnische PiS-Regierung haben dagegen etwas einzuwenden. Warum auch? Sie zählen zu den größten Profiteuren. Bisher überwies Brüssel Jahr um Jahr üppige Fördermittel, zuletzt rund zwölf Milliarden für Polen und mehr als vier Milliarden für das deutlich ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 06:30 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/leitartikel-an-viktor-orban-wird-die-eu-nicht-zerbrechen-95809720