Das Ungeheuer von Loch Brexit ist wieder da

Der britische Premier Boris Johnson steht unter Druck. Nun droht er der EU. Wenigstens beim Brexit will er ein starker Mann sein.

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Die Gespräche über ein Handelsabkommen mit Brüssel sind festgefahren. Die Zeit drängt. Mit Jahresende endet die Übergangsfrist und Großbritannien verlässt die EU. Am Dienstag beginnt die nächste Runde der Verhandlungen. Was tun?

Für London ist die Sache klar: drohen. Premierminister Boris Johnson stellte ein Ultimatum. Sollte es bis 15. Oktober keine Einigung geben, werde das Königreich eben ohne Handelsvertrag aussteigen. Auch das wäre ein "gutes Ergebnis". Der britische Chefverhandler David Frost betonte, man fürchte sich nicht. Außenminister Dominic ...

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