Kasachstan ist ein Menetekel für Putin

Der Westen sollte bei den Ukraine-Verhandlungen die strukturelle Schwäche Putins im Blick haben. Sie macht die Lage gefährlicher.

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Erst Belarus, nun Kasachstan: Dreißig Jahre nach dem Zerfall der UdSSR begehren die Menschen ausgerechnet in jenen beiden ehemaligen Sowjetrepubliken auf, die lange als die stabilsten galten. Den autoritären Herrschern Alexander Lukaschenko und Nursultan Nasarbajew war es gelungen, nicht nur einen äußerst effektiven Machtapparat aufzubauen, der jede Opposition im Keim erstickte. Sie sicherten den Menschen auch ein Mindestmaß an Wohlstand - und eben Stabilität statt Aufruhr und Krieg, wie in der Ukraine und Georgien. Dieses Bündnis der Mächtigen mit ihren ...

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