Merkels "Wir schaffen das!" fand zu wenig Echo

Die EU hat in der Flüchtlingskrise 2015 ein miserables Bild abgegeben. Die Unfähigkeit zu handeln ist bis heute geblieben.

Autorenbild
Ein Flüchtling hielt ein Foto der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015. SN/afp
Ein Flüchtling hielt ein Foto der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015.

Deutschlands Bilanz fällt fünf Jahre nach Angela Merkels "Wir schaffen das!" gemischt aus. Tatsächlich haben es relativ viele Flüchtlinge geschafft, in Deutschland anzukommen, in dem Sinne, dass sie Arbeit gefunden, die Sprache gelernt, ihre Kinder in deutsche Schulen geschickt haben. Auf der anderen Seite sind noch immer zu viele ohne Job, ohne Perspektive, ohne gesellschaftlichen Anschluss geblieben. Die teils hart geführten Debatten während der Flüchtlingskrise haben zudem ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen.

Das gilt nicht nur für ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.12.2020 um 04:42 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/leitartikel-merkels-wir-schaffen-das-fand-zu-wenig-echo-92161771