Weltpolitik

London droht der EU im Nordirland-Streit: "Keine andere Wahl"

Die britische Regierung will das Nordirland-Protokoll platzen lassen. Die Folgen wären fatal.

Sie haben „keine andere Wahl, als zu handeln“, sagt die britische Außenministerin Liz Truss gegenüber EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic. SN/APA/AFP/POOL/JUSTIN TALLIS
Sie haben „keine andere Wahl, als zu handeln“, sagt die britische Außenministerin Liz Truss gegenüber EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic.

Das Telefonat zwischen der britischen Außenministerin Liz Truss und EU-Kommissionsvize Maroš Šefčovič fiel knapp aus. Nur 30 Minuten sprachen die beiden am Donnerstag. Viel zu sagen hatte man sich offenbar nicht. Die Fronten zwischen London und Brüssel sind angesichts des Streits um das Nordirland-Protokoll verhärtet.

Es war das erste Gespräch zwischen Truss und Šefčovič, seit das Vereinigte Königreich diese Woche damit gedroht hatte, Teile des Brexit-Deals einseitig aufzukündigen. Im Fokus Londons stehen dabei die Befugnisse des Europäischen Gerichtshofs ...

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