Weltpolitik

Lukaschenkos Gegnerin sucht Hilfe in Brüssel

Sie bekam ein Frühstück, Solidaritätsadressen und einen Strauß Rosen.

Am Montag war die Führerin der weißrussischen Opposition, Swetlana Tichanowskaja, in Brüssel für Unterstützung der Demokratiebewegung in ihrem Land. Seit 45 Tagen reißen die Massenproteste gegen Staatspräsident Alexander Lukaschenko nicht ab, der seit 26 Jahren an der Macht ist. Und es bleiben will, obwohl es massive Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahl am 8. August gibt, zu dessen Sieger er sich erklärte.

"Nur mit Hilfe und Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft werden wir fähig sein, unseren Kampf für ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.11.2020 um 07:04 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/lukaschenkos-gegnerin-sucht-hilfe-in-bruessel-93136216