Weltpolitik

Macrons "Aquarius"-Kritik lässt die Wogen in Rom hochgehen

Italiens Innenminister Matteo Salvini präsentiert sich als der starke Mann in Italiens Regierung.

Das Treffen mit Italiens neuem Premier Conte ist nach Macrons Kritik in der Schwebe. SN/APA/AFP/SYLVAIN THOMAS
Das Treffen mit Italiens neuem Premier Conte ist nach Macrons Kritik in der Schwebe.

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini, Chef der stramm rechten und fremdenfeindlichen Regierungspartei Lega, hat dem Rettungsschiff "Aquarius" mit mehr als 600 geretteten Flüchtlingen an Bord das Anlaufen eines italienischen Hafens verweigert. Gleichzeitig machte allerdings sehr wohl ein Schiff der italienischen Küstenwache fest, das mehr als 900 Migranten an Land ließ, die bei sieben Einsätzen aus dem Meer gefischt worden waren.

Lesen Sie den ganzen Artikel mit dem SN-Digitalabo Sie sind bereits Digitalabonnent?

Abo Icon Digital

Digitalabo gratis testen

Testen Sie jetzt das Digitalabo der SN 48 Stunden lang kostenlos und unverbindlich.

Digitalabo weiter testen

Ihr 48 Stunden Testabo ist bereits abgelaufen. Jetzt verlängern und weitere 30 Tage kostenlos testen.

Aufgerufen am 19.06.2018 um 12:17 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/macrons-aquarius-kritik-laesst-die-wogen-in-rom-hochgehen-29155222