Weltpolitik

Macrons "Aquarius"-Kritik lässt die Wogen in Rom hochgehen

Italiens Innenminister Matteo Salvini präsentiert sich als der starke Mann in Italiens Regierung.

Das Treffen mit Italiens neuem Premier Conte ist nach Macrons Kritik in der Schwebe. SN/APA/AFP/SYLVAIN THOMAS
Das Treffen mit Italiens neuem Premier Conte ist nach Macrons Kritik in der Schwebe.

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini, Chef der stramm rechten und fremdenfeindlichen Regierungspartei Lega, hat dem Rettungsschiff "Aquarius" mit mehr als 600 geretteten Flüchtlingen an Bord das Anlaufen eines italienischen Hafens verweigert. Gleichzeitig machte allerdings sehr wohl ein Schiff der italienischen Küstenwache fest, das mehr als 900 Migranten an Land ließ, die bei sieben Einsätzen aus dem Meer gefischt worden waren.

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