Weltpolitik

Madrid bietet den Katalanen einen Dialog an

Der neue Premier Pedro Sánchez stellt größere Autonomierechte und einen gerechteren Finanzausgleich in Aussicht.

Spaniens neuer Regierungschef Pedro Sanchez will das Verhältnis zur aufmüpfigen Region Katalonien entspannen. SN/APA/AFP/JAVIER SORIANO
Spaniens neuer Regierungschef Pedro Sanchez will das Verhältnis zur aufmüpfigen Region Katalonien entspannen.

Spaniens neuer sozialistischer Regierungschef Pedro Sánchez will keine Zeit verlieren und sich möglichst bald mit den katalanischen Separatisten an einen Tisch setzen. Regierungssprecherin Isabel Celaá bestätigte am Freitag, dass sich Sánchez "vermutlich vor dem Sommer" mit dem katalanischen Ministerpräsidenten Quim Torra zu direkten Gesprächen treffen wolle. Dabei sollen Positionen ausgetauscht, mögliche Lösungen des Katalonien-Konflikts ausgelotet und die angespannten Beziehungen "normalisiert" werden.

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