Weltpolitik

Mekka und Medina: Ein paradiesisches Umfeld für ein Virus

Saudi-Arabien bereitet die islamische Welt auf die Absage der diesjährigen Pilgerfahrt nach Mekka und Medina vor.

Pilger beten vor bei der Kabaa, dem heiligsten Schrein des Islam, in Mekka. Das war im Sommer 2019. SN/APA/AFP/ABDEL GHANI BASHIR
Pilger beten vor bei der Kabaa, dem heiligsten Schrein des Islam, in Mekka. Das war im Sommer 2019.

Die saudischen Behörden haben die Muslime in aller Welt dazu aufgefordert, vorerst keine Vorbereitungen für die Ende Juli beginnende Pilgerfahrt nach Mekka und Medina zu treffen. Man müsse sich zunächst über das Ausmaß der Corona-Pandemie sowie ihrer Folgen im Klaren werden, erklärte der für die Hadsch (Wallfahrt) verantwortliche Minister Mohammed Saleh bin Banten. Schließlich trage das Königreich die Verantwortung für die Gesundheit der mehr als zwei Millionen Gläubigen, die jedes Jahr die heiligen Stätten im Westen von Saudi-Arabien besuchen.

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 02:57 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/mekka-und-medina-ein-paradiesisches-umfeld-fuer-ein-virus-85770415