Weltpolitik

Migrantin trieb auf offener See

Bilder und Videos einer Tragödie gehen um die Welt. Italiens Innenminister Matteo Salvini, Chef der rechten Lega, spricht von Lüge.

Die Helfer der NGO „Proactiva Open Arms“ retteten Josefa. Sie sagt, die libysche Küstenwache habe sie auf See zurückgelassen.  SN/APA/AFP/PAU BARRENA
Die Helfer der NGO „Proactiva Open Arms“ retteten Josefa. Sie sagt, die libysche Küstenwache habe sie auf See zurückgelassen.

Mit weit aufgerissenen Augen schaut die Schiffbrüchige ihre Retter an, die sie in ein Schlauchboot ziehen. Im Gesicht der erschöpften Frau spiegeln sich Angst und Entsetzen. Sie kämpfte im Mittelmeer stundenlang um ihr Leben, rund 150 Kilometer entfernt von der libyschen Küste, geklammert an ein Stück Holz. Neben ihr trieben im Wasser die Reste eines großen Schlauchboots und zwei Leichen von afrikanischen Migranten. Bei den Toten, die ebenfalls geborgen wurden, handelt es sich um eine weitere Frau und ein kleines ...

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Aufgerufen am 27.11.2021 um 01:09 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/migrantin-trieb-auf-offener-see-36672352