Weltpolitik

Mit Kompass und Kalkül

US-Präsident Donald Trump schlägt sich demonstrativ auf die Seite der Demonstranten im Iran. Damit will er auch gegen seinen Vorgänger Barack Obama punkten.

Donald Trump will mit seinen Iran-Statements vor allem innenpolitisch punkten. SN/APA/AFP/SAUL LOEB
Donald Trump will mit seinen Iran-Statements vor allem innenpolitisch punkten.

Das Thema genießt höchste Priorität. Ein halbes Dutzend Mal hat US-Präsident Donald Trump über den Jahreswechsel zum Handy gegriffen und kämpferische Botschaften zum Iran verbreitet: "Die Welt verfolgt das", erklärte er am Freitag. Tags darauf ließ er wissen: "Die Menschen verstehen endlich, wie ihnen ihr Geld und ihr Wohlstand gestohlen wird." Und am Neujahrstag twitterte er, es sei "Zeit für einen Wandel" in Teheran, bevor er Dienstag "das brutale und korrupte iranische Regime" direkt attackierte.

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