Weltpolitik

Mut gegen Gewehre in Myanmar

Während das Militär unbewaffnete Demonstranten tötet, entsteht im Netz ein Gegenparlament mit einer Regierung.

Symbol des Protests und der Demokratie: Drei gestreckte Finger eine Hand.  SN/STR / AFP / picturedesk.com
Symbol des Protests und der Demokratie: Drei gestreckte Finger eine Hand.

Die vergangenen Tage in Myanmar waren die bisher blutigsten seit Anfang Februar, als sich das Militär an die Spitze des Staates geputscht hatte.

Allein am Sonntag erschossen die Polizei und das Militär laut der Gefangenenhilfsorganisation AAPP 74 unbewaffnete Demonstranten. Andere Quellen berichten höhere Zahlen. Die unabhängige Nachrichtenwebsite "Myanmar Now" spricht unter Berufung auf mehrere Krankenhäuser zudem von 129 Verletzten - und dies allein in der größten Metropole Yangon. Dort ist unterdessen in zwei Stadtteilen das Kriegsrecht verhängt worden.

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Aufgerufen am 23.10.2021 um 10:39 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/mut-gegen-gewehre-in-myanmar-101155870