Weltpolitik

Nach 17 Jahren Konflikt: Kommt nun Frieden in den Sudan?

Die Übergangsregierung in Khartum hat mit mehreren Rebellengruppen einen Friedensvertrag unterzeichnet.

Der südsudanesische Präsident Salva Kiir hält den Friedensvertrag zwischen den Rebellengruppen und der Regierung hoch.  SN/AFP
Der südsudanesische Präsident Salva Kiir hält den Friedensvertrag zwischen den Rebellengruppen und der Regierung hoch.

Es ist eine Nachricht, die Hoffnung macht: Am Montag hat die sudanesische Übergangsregierung einen historischen Friedensvertrag mit den Rebellen des ostafrikanischen Landes unterzeichnet. Die Vereinbarung sei Kindern gewidmet, die während des Konflikts in Flüchtlingscamps zur Welt kamen, sowie allen Sudanesen, die sich nach "Gerechtigkeit, Entwicklung und Sicherheit" sehnten, betonte Sudans Premierminister Abdalla Hamdok.

Die Rebellenallianz, bestehend aus neun bewaffneten Gruppen, forderte von der Regierung in Khartum mehr Selbstverwaltung. Ein Jahr lang wurden die Details ausgehandelt. Die Eckpunkte umfassen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.09.2020 um 08:23 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/nach-17-jahren-konflikt-kommt-nun-frieden-in-den-sudan-92243470