Weltpolitik

Nach dem Putsch in Myanmar: Buddhisten auf dem Weg der Gewalt

Alles andere als friedfertig: Einige Buddhisten in Myanmar begrüßen den Putsch und rufen zu Gewalt auf.

 Nicht alle Mönche stehen auf der Seite des Militärs – doch Nationalismus ist im Buddhismus stark vertreten. SN/AP
Nicht alle Mönche stehen auf der Seite des Militärs – doch Nationalismus ist im Buddhismus stark vertreten.

Mittlerweile sind es wohl Millionen auf den Straßen. "Rettet Myanmar", fordern ihre Plakate und: "Lasst Aung San Suu Kyi frei." Sie marschieren, fahren auf Mopeds, Berufsgruppen oder Uni-Fakultäten organisieren Treffen und bilden Demonstrationsblöcke. Auch durch die festen Bande sozialer Zugehörigkeiten schafft es die Demokratiebewegung in Myanmar, seit Wochen immer mehr Demonstranten zu mobilisieren. Was sie wollen, ist klar: die Anerkennung der Wahl vom November, als die Demokratie-Ikone und Regierungschefin Aung San Suu Kyi gut 80 Prozent der Stimmen gewann.

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Aufgerufen am 17.04.2021 um 09:57 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/nach-dem-putsch-in-myanmar-buddhisten-auf-dem-weg-der-gewalt-100289071