Weltpolitik

Nach der Wahl: Gewohnte Mehrheiten sind in Schweden passé

Die alte Blockpolitik funktioniert in Schweden nicht mehr. Die Rechtspopulisten haben zu viele Stimmen geholt.

Premier Stefan Lofven bringt keine Mehrheit zusammen.  SN/APA/AFP/TT NEWS AGENCY/CLAUDIO BRESCIANI
Premier Stefan Lofven bringt keine Mehrheit zusammen.

Ganz Schweden zitterte vor dieser "Schicksalswahl", wie sie genannt wurde. Schuld waren Umfragen, die bis zuletzt voraussagten, dass die Schwedendemokraten (SD) mit bis zu 25 Prozent stärkste oder zweitstärkste Kraft werden. Eine Erklärung für die ungewöhnlich ungenauen Prognosen blieben die Meinungsforschungsinstitute am Montag schuldig.

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