Weltpolitik

Nachzügler hoffen auf Solidarität der anderen

Länder, die sich beim Impfstoff verkalkuliert haben, könnten mit Extradosen aufholen.

Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) nahm die Kritik an der EU zurück und setzt auf Solidarität. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) nahm die Kritik an der EU zurück und setzt auf Solidarität.

Einige mittel- und osteuropäische Staaten hinken bei der Impfstoffbeschaffung hinterher. Sie haben weniger erhalten, als ihnen nach dem Bevölkerungsschlüssel zusteht. Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass sie vor allem auf das billigere Serum des Herstellers AstraZeneca gesetzt haben, der bekanntlich bei Weitem seine Lieferzusagen nicht einhält.

Zehn Millionen Dosen von Biontech/Pfizer könnten diese Lücke schließen. Am Dienstag hat die EU-Kommission mit dem deutsch-amerikanischen Hersteller vereinbart, dass dieses eigentlich erst für das zweite Halbjahr vorgesehene Kontingent bereits bis Ende ...

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