Weltpolitik

NATO setzt auf Abschreckung

Putins Angriff auf die Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa verändert - und zwar langfristig, wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagt: "Es ist eine neue Realität. Es ist ein neues Normal." Dafür will sich das Bündnis rüsten.

US-Präsident Joe Biden und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. SN/IMAGO/ANP
US-Präsident Joe Biden und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Nach und nach trafen die politischen Spitzen der NATO-Staaten Donnerstagfrüh im Hauptquartier des Bündnisses in Brüssel ein. Komplett machte die Runde ein Gast, der sich wie zuletzt häufig per Video zuschaltete: Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident suchte um weitere Hilfe an. Die NATO-Staatschefs suchten einen Fahrplan durch die Sicherheitskrise. Ein Umriss der Ergebnisse des Treffens.

Aufrüsten

Kurzfristig wird die NATO die Truppen an ihrer Ostflanke weiter verstärken. 40.000 Soldaten sind bereits in der Region, darunter vier ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.01.2023 um 07:12 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/nato-setzt-auf-abschreckung-118935688