Weltpolitik

Nordirland soll eng an Großbritannien gebunden bleiben

Die fragile Situation in Ulster führt dazu, dass die protestantische DUP eine Schlüsselrolle im Brexit-Prozess spielt.

DUP-Chefin Arlene Foster ist gegen den Brexit-Deal von Boris Johnson. SN/APA/AFP/TOLGA AKMEN/PAUL FAITH
DUP-Chefin Arlene Foster ist gegen den Brexit-Deal von Boris Johnson.

Den blutigen Bürgerkrieg in Nordirland hat das Karfreitagsabkommen 1998 beendet. Doch der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken in der britischen Provinz schwelt weiter.

Die einen halten treu zu London, wollen an der Einheit Nordirlands mit dem Rest Großbritanniens festhalten. Das sind die Loyalisten oder die Unionisten. Die anderen streben entweder nach Unabhängigkeit oder einer Vereinigung mit der Republik Irland. Das sind die Republikaner oder die Nationalisten.

Die Democratic Unionist Party (DUP) gilt als die Stimme der ...

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