Weltpolitik

Pegasus-Affäre: Frankreich will Antworten von Israel

Die Affäre um die in Israel entwickelte Spionagesoftware Pegasus führt zu diplomatischen Spannungen. Vor allem mit Frankreich, dessen Präsident auf der Pegasus-Kontaktliste stand.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verwendete das Handy, dessen Nummer unter den Pegasus-Kontakten ist, bis vor kurzem regelmäßig.  SN/AP
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verwendete das Handy, dessen Nummer unter den Pegasus-Kontakten ist, bis vor kurzem regelmäßig.

Der Besuch des israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz in Paris, so hieß es vorab, sei schon länger geplant gewesen. Auf der ursprünglichen Agenda stand aber sicher nicht jenes Thema, das am Mittwoch dann im Zentrum des Gesprächs mit Frankreichs Armeeministerin Florence Parly stand.

Eigentlich sollte es um die Wirtschaftskrise im Libanon und die Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran gehen. Doch seit den Enthüllungen von Amnesty International und einem Konsortium von 17 Medien um den Pariser Rechercheverein Forbidden Stories ...

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Aufgerufen am 22.10.2021 um 12:33 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/pegasus-affaere-frankreich-will-antworten-von-israel-107238886