Warum Brüssel nach Wien schaut

Von Tabubruch ist die Rede. Weitaus sanftere Covidmaßnahmen nutzten Militante in Europas Hauptstadt als Vorwand für Aufruhr und Randale.

Autorenbild

In Brüssel ist am Sonntag die Protestkundgebung gegen die verschärften Coronamaßnahmen aus dem Ruder gelaufen. Die - man muss es so sagen - üblichen Randalierer haben die vorwiegend friedliche Demo von rund 35.000 Menschen gekapert, die Polizei mit Wurfgeschossen attackiert, Autos demoliert, Scheiben zertrümmert und Brandsätze gezündet. Die Beamten antworteten mit Wasserwerfern und Tränengas. Am Ende waren drei Polizisten und ein Demonstrant verletzt, 44 Menschen wurden festgenommen.

Klar, dass die belgischen Medien umfassend berichteten. "Le Soir", die größte ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.12.2021 um 10:04 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/post-aus-bruessel-warum-bruessel-nach-wien-schaut-112895488