Weltpolitik

Putin setzt schon jetzt auf Trump

Der Kremlchef verzichtet auf eine Vergeltungsaktion für die vom amtierenden US-Präsidenten Barack Obama verfügten Ausweisungen russischer Geheimdienstmitarbeiter. Das Kalkül: Der künftige US-Präsident ist Moskau wohlgesonnen.

 Obama: Strafe für Hacker.  SN/AP
Obama: Strafe für Hacker.

Wladimir Putin sieht keinen Grund, die Dinge zu überstürzen. Die Ausweisung der 35 mutmaßlichen Mitarbeiter russischer Geheimdienste aus den USA sowie die Schließung zweier Einrichtungen in New York und Maryland haben aus seiner Sicht ohnehin mehr symbolischen Charakter. Der russische Präsident weiß, dass die Zeit für ihn arbeitet. Stichtag für alles Weitere ist der 20. Jänner, wenn Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.

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Aufgerufen am 11.12.2017 um 06:19 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/putin-setzt-schon-jetzt-auf-trump-568321