Weltpolitik

Regierungskrise in Thüringen: Neustart mit Hindernissen

Nachdem der thüringische FDP-Ministerpräsident Thomas Kemmerich am Samstag seinen Rücktritt erklärt hat, will sein Vorgänger Bodo Ramelow von der Linken erneut in den Ring steigen.

Während die Große Koalition sich zu einer Krisensitzung traf, ging der Protest weiter. SN/APA/AFP/JOHN MACDOUGALL
Während die Große Koalition sich zu einer Krisensitzung traf, ging der Protest weiter.

Thüringen kommt einfach nicht zur Ruhe. Auch am Wochenende schwelte die Regierungskrise in dem 2,1 Millionen Einwohner zählenden Bundesland weiter. Zur Erinnerung: Am Mittwoch wurde völlig überraschend der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich mithilfe der Stimmen der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) zum Ministerpräsidenten gewählt. Was folgte, war ein Sturm der Entrüstungen. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel - die zu dem Zeitpunkt gerade noch auf Reisen in Südafrika war - nannte den Vorgang "unverzeihlich". Normalerweise äußert sich die Kanzlerin nie zu innenpolitischen Vorgängen, ...

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