Weltpolitik

Rumänien ist das nächste EU-Sorgenkind

2019 übernimmt Rumänien erstmals die EU-Ratspräsidentschaft. Doch das Land droht in einem Sumpf aus Korruption und Gewalt zu versinken.

Vor einer Woche eskalierten die Proteste in Bukarest.  SN/AP
Vor einer Woche eskalierten die Proteste in Bukarest.

Fast hatte man sich an die Bilder gewöhnt. In schöner Regelmäßigkeit zogen in den vergangenen zwei Jahren Zehntausende Menschen durch die Straßen von Bukarest und anderen rumänischen Städten. Sie schwenkten EU-Fahnen, forderten "echte Demokratie" und ein Ende der Korruption.

Bis zum 10. August. An diesem Freitagabend eskalierte die Lage. Es gibt Berichte, die auf eine ungewohnt große Zahl von Randalierern schließen lassen. Es gibt aber auch Berichte von einem hemmungslosen Polizeieinsatz. Bewiesen ist nichts. Klar ist nur, worum ...

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Aufgerufen am 06.12.2021 um 11:35 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/rumaenien-ist-das-naechste-eu-sorgenkind-38908180