Weltpolitik

Rumänien zu Stopp von LGBT-Diskriminierung aufgerufen

Rund 30 Botschaften in Bukarest sowie die Vertretung der EU-Kommission in der rumänischen Hauptstadt haben die rumänische Regierung, die derzeit den EU-Ratsvorsitz innehat, am "Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie" an ihre Verpflichtung erinnert, alle Bürger des Landes vor Gewalt und Diskriminierung zu schützen. Das meldete die Agentur Agerpres am Freitag.

Die Auslandsvertretungen, darunter die österreichische, erklärten sich demnach mit sexuellen Minderheiten in Rumänien solidarisch: "LGBT-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) sind nach wie vor mit Diskriminierung konfrontiert", stellten sie fest. Die Respektierung der Menschenrechte verpflichte Regierungen freilich, alle Bürger vor Gewalt und Diskriminierung zu schützen, mahnten sie. Die Botschafter, darunter jene von 14 der 27 EU-Partner Rumäniens, der Schweiz, der USA und Australiens, bekundeten ihre Unterstützung für mehrere Veranstaltungen für die Gleichberechtigung Homosexueller im Juni in Rumänien.

Quelle: APA

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